Podium für den Porsche – Pech für den Ferrari

Letzten Freitag ging es für Rinaldi Racing zum Nürburgring zum zweiten Lauf der VLN. Auf dem Nürburgring/Nordschleife betreute Rinaldi Racing das Wochenspiegel Team Monschau. Mit dabei der Ferrari 488 GT3 mit der Startnummer 22 und den Fahrern Oliver Kainz, Jochen Krumbach und Mike Stursberg. Außerdem der Porsche Cayman GT4 mit der Startnummer 169 und den Fahrern Rene Offermann und Dirk Riebensahm.

Am Freitag standen zwei Tests an. So konnten die drei Fahrer noch einige Runden auf dem GT3 absolvieren. Auch die Fahrer auf dem Porsche konnten noch einmal Fahrpraxis erlangen.

Am Samstagmorgen konnten sich Kainz, Krumbach und Stursberg auf dem dritten Platz in der ProAm Klasse qualifizieren und somit von Gesamtstartplatz 26 ins Rennen gehen. Der Cayman mit Offermann und Riebensahm fuhr auf einen 5 Platz in der SP10 Klasse.

Den Start zum Rennen lief für beide Fahrzeuge problemlos. Oliver Kainz im Ferrari fuhr konstant seine Rundenzeiten und konnte bis zum Boxenstopp einige Positionen gut machen. Nach dem Boxenstopp übernahm Mike Stursberg die Lenkradarbeit im italienischen Boliden. Nach knapp einer Stunde Fahrzeit ereignete sich ein Unfall: im Überholverkehr kam es zu einer unglücklichen Berührung mit einem anderen Fahrzeug. Bei vollem Speed dreht sich der Ferrari und raste frontal in die Leitplanke. Somit war das Rennen für das Team vorbei.

Für den Porsche Cayman lief es besser. Rene Offermann fuhr den Start und konnte sich bis zum Boxenstopp auf Platz 4 der Klasse vorarbeiten. Den letzten Stint übernahm Dirk Riebensahm und konnte durch gute Leistungen den dritten Platz in der SP10 für sich in Anspruch nehmen.

Michele Rinaldi: „Es ist schon sehr bitter für den Ferrari. Nach dem Unfall beim ersten VLN Lauf haben wir den Ferrari wieder repariert und haben uns darauf gefreut bei der VLN 2 anzugreifen. Aber leider wurde daraus nichts. Nun müssen wir schauen, dass wir den Ferrari für das Qualifikations-Rennen in zwei Wochen wieder aufgebaut bekommen. Ein großes Lob an das Team, das eine tolle Arbeit gemacht hat. Glückwunsch an Rene und an Dirk für einen tollen dritten Platz in der Klasse. Ich bin mir sicher, dass beide in den nächsten Rennen noch weiter nach vorne kommen können.“

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